Kunst- und Gestaltungstherapie

In meiner Praxis in Hamburg-Altona

Ich biete kunsttherapeutische Gruppen und kunst- und psychotherapeutische Einzelsitzungen für Erwachsene, Jugendliche und Kinder, die Lösungen und Bewältigungsstrategien suchen für

  Depressionen

Ängste

• Psychosomatische Beschwerden

Traumafolgestörungen und

• Trauer.

Für die Kunsttherapie wird keine künstlerische Vorerfahrung gebraucht; sie findet in einer Atmosphäre frei von Leistung und Bewertung statt. Kunsttherapie dient der Wahrnehmung und Erfahrung von Gedanken, Gefühlen, Erinnerungen, inneren Bildern und Visionen. Das bisher Unsichtbare wird sichtbar, greifbar, formbar. Kunsttherapie wird ressourcenaktivierend als Mittel eingesetzt, um körperliche und geistige Gesundheit von Menschen wiederherzustellen, zu erhalten und zu fördern.

In der Kunsttherapie werden die Materialien der bildenden Kunst benutzt.  Im Prozess des Gestaltens beginnt ein Dialog zwischen dem Bild und dem Malenden. Er nimmt wahr - die Beschaffenheit des Papiers, die Konsistenz der Farbe, die Berührung des Pinsels auf dem Blatt - und reagiert auf die Wahrnehmung, reagiert auf das, was sie (oder er) sieht, das Gesehene löst Gedanken und Gefühle aus - und so geht der Dialog weiter, das Bild entsteht. Dieser Bildentstehungsprozess findet in Begleitung der Kunsttherapeutin statt, die für einen sicheren Rahmen sorgt, und den Klienten begleitet und unterstützt bei der Entdeckung seiner inneren Bilder.

Wahl des Materials, Wahl des eigenen Tempos, Wahl des eigenen Themas – erforschen, erschaffen, erweitern, entdecken, erkennen, entscheiden : durch diese Interaktionen zwischen •KlientIn, •Bild/Gestaltung und •Kunsttherapeutin entsteht ein therapeutisches Dreieck“. In diesem Handlungsspielraum wird es möglich, kreative Prozesse und ihre Wandlungskraft in der Bewältigung von Krisen und Störungen zu erleben.

 

Menschliche Entwicklung bedarf eines freien Spielraums. Dieses Bewegungsfeld ist die Kreativität.
- Helen I. Bachmann

KUNSTTHERAPEUTISCHE MALGRUPPE

(siehe auch Termine)

Die inneren Bilder - Gedanken, Gefühle, Erinnerungen, Assoziationen - werden in der Kunsttherapie geformt und nach außen gebracht und können so ins Bewusstsein geholt werden. Diese Bilder sind veränderbar - je nach Zielsetzung und individuellem Bedarf setze ich verschiedene kunsttherapeutische und imaginative Methoden ein.

Das Bild zeigt uns sein Eigenleben, wir gehen auf den Dialog mit dem Bild ein, und es überrascht uns mit seiner Vielfältigkeit.  Wir entdecken Bekanntes und auch bisher Unbekanntes, wir erkennen Gestaltungen und machen sie deutlich und konkret. Wir bekommen bedeutende Einsichten in persönliche Lebensthemen, nähern uns unseren Gefühlen, entwickeln Visionen und nutzen den kreativen Prozess für unsere persönliche Weiterentwicklung.

Neues kann denkbar und spürbar werden. In diesem Raum und in dieser Zeit gibt es keine Bewertung,  keinen Vergleich, keine Ansprüche und keine Leistung. Stattdessen gibt es Ermutigung und meine kunsttherapeutische Begleitung auf Ihrer Entdeckungsreise.